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Dienstag, 26. April 2011

Fukushima: Tiere in der Sperrzone werden getötet | NEWS | Politik/Gesellschaft | WORLD

http://www.seismoblog.de/: Publiziert Dienstag, 26 April, 2011 | Von Birgit Hoffmann

"Wie die betroffene Präfektur am Montag mitteilte, werden in der Sperrzone im Gebiet im Umkreis von 20 Kilometer rund um das Atomkraftwerk Fukushima 1, die dort noch lebenden Tiere getötet.

Derweil erlaubte die Regierung den evakuierten Menschen bis zu fünf Stunden ihre Häuser aufzusuchen.

Nach dem massiven Erdbeben vom 11.03.2011 mit der Stärke 9,0 gefolgt von einem Tsunami und eine Atomkatastrophe mussten die betroffenen Menschen rund um das Atomkraftwerk ihre Häuser verlassen. Das Gebiet rund um das Atomkraftwerk wurde aufgrund der Strahlung zuerst als Evakuierungszone erklärt und seit kurzem zum Sperrgebiet deklariert."

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URL zum Artikel »
 › http://www.seismoblog.de/2011/04/26/fukushima-tiere-in-der-sperrzone-werden-getoetet/

Dienstag, 22. März 2011

Atom-Gipfel in Berlin: Merkel schweigt zu Kritik | News | Politik & Umwelt

http://www.n-tv.de/:

22.03.11 News Video » Atom-Gipfel in Berlin
Merkel schweigt zu Kritik
Angela Merkel soll bereits im Herbst 2010 gewusst haben, dass nicht alle deutschen Atomkraftwerke den neusten Sicherheitsstandards entsprechen. Trotzdem beschließt ihre Regierung die Verlängerung der Laufzeiten. Doch zu diesen Vorwürfen schweigt die Kanzlerin beim Atom-Gipfeltreffen ..." Zum News-clip
QUELLE
 › http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Merkel-schweigt-zu-Kritik-article2916306.html

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Kommentare und PRESSESTIMMEN vom 22. März 2011

Montag, 21. März 2011

AKW Fukushima: «Grauer Rauch» über Block 2 und 3 – Lage in Fukushima Eins bleibt gefährlich News | Politik | Panorama

http://www.zugerzeitung.ch/nachrichten/panorama/:
"Im AKW Fukushima Eins sind vier Reaktorblöcke weiterhin nicht unter Kontrolle. Block 3 bietet die grössten Probleme: Die Kühlung der Plutonium-haltigen Brennstäbe im Abklingbecken gelingt nicht wirklich, und der Druck im Containment schwankt.
Andres Wysling

Zwar melden die Verantwortlichen einige Teilerfolge der Arbeiten am AKW Fukushima Eins, aber vier der sechs Reaktorblöcke haben sie offenkundig noch nicht wirklich im Griff. Immerhin ist es gelungen, eine Stromleitung zum Block 2 und dann auch zumBlock 1 zu legen, wie vom Japan Atomic Industry Forum (Jaif) mitgeteilt wurde. Bevor der Strom eingeschaltet werden kann, müssen aber die Anschlüsse überprüft werden, weil bei Kurzschluss oder Funkenflug eine Explosion drohen könnte. ..." weiter » (zugerzeitung.ch)

Mehr zum Thema: ... Fukushima: «Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig»

Quellen
 › http://www.zugerzeitung.ch/nachrichten/panorama/Bald-wieder-Strom-im-Atomkraftwerk;art70,83249
 › http://reiner-umlauf.blogspot.com/2011/03/fukushima-radioaktivitat-in-trinkwasser.html