http://www.seismoblog.de/: Publiziert Dienstag, 26 April, 2011 | Von Birgit Hoffmann
"Wie die betroffene Präfektur am Montag mitteilte, werden in der Sperrzone im Gebiet im Umkreis von 20 Kilometer rund um das Atomkraftwerk Fukushima 1, die dort noch lebenden Tiere getötet.
Derweil erlaubte die Regierung den evakuierten Menschen bis zu fünf Stunden ihre Häuser aufzusuchen.
Nach dem massiven Erdbeben vom 11.03.2011 mit der Stärke 9,0 gefolgt von einem Tsunami und eine Atomkatastrophe mussten die betroffenen Menschen rund um das Atomkraftwerk ihre Häuser verlassen. Das Gebiet rund um das Atomkraftwerk wurde aufgrund der Strahlung zuerst als Evakuierungszone erklärt und seit kurzem zum Sperrgebiet deklariert."
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Dienstag, 26. April 2011
Samstag, 2. April 2011
Fukushima nuclear power plant: a crack in a reactor wall | Politics | Latest News
http://www.morgenweb.de/ › Newsticker: 02.04.2011
"
Tokio (dpa) - Die Atomkatastrophe von Fukushima zieht immer weitere Kreise. Aus einem 20 Zentimeter langem Riss in einer Reaktorwand des havarierten Kraftwerks sickert radioaktives Wasser ins Meer. 40 Kilometer vom AKW entfernt wurden bereits stark erhöhte Werte des gefährlichen Jod-131 gemessen. Bei einem Kurzbesuch in Tokio versprach Außenminister Guido Westerwelle heute Hilfe beim wirtschaftlichen Wiederaufbau. Auch da könne sich Japan auf Deutschland als Partner verlassen, sagte Westerwelle nach einem Gespräch mit seinem Amtskollegen Takeaki Matsumoto" » mehr
Lesen Sie mehr zum Thema » Energiewende
Der Betreiber des AKW Biblis spielt mit den Muskeln
Quellen »
› http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/Erdbeben_Japan/auto/in29605366-kampf-gegen-strahlung-an-akw-geht-weiter.html
› http://reiner-umlauf.blogspot.com/search/label/Energiewende
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Atomruine Fukushima läuft aus - Westerwelle bietet Hilfe an
Tokio (dpa) - Die Atomkatastrophe von Fukushima zieht immer weitere Kreise. Aus einem 20 Zentimeter langem Riss in einer Reaktorwand des havarierten Kraftwerks sickert radioaktives Wasser ins Meer. 40 Kilometer vom AKW entfernt wurden bereits stark erhöhte Werte des gefährlichen Jod-131 gemessen. Bei einem Kurzbesuch in Tokio versprach Außenminister Guido Westerwelle heute Hilfe beim wirtschaftlichen Wiederaufbau. Auch da könne sich Japan auf Deutschland als Partner verlassen, sagte Westerwelle nach einem Gespräch mit seinem Amtskollegen Takeaki Matsumoto" » mehr
Lesen Sie mehr zum Thema » Energiewende
Der Betreiber des AKW Biblis spielt mit den Muskeln
Quellen »
› http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/Erdbeben_Japan/auto/in29605366-kampf-gegen-strahlung-an-akw-geht-weiter.html
› http://reiner-umlauf.blogspot.com/search/label/Energiewende
Freitag, 1. April 2011
Mann durchbricht mit Auto Tor zu AKW Fukushima | News | World
http://www.ad-hoc-news.de/: "01.04.11 | 03:30 Uhr
Tokio (dpa) - Ein Mann hat mit einem Auto ein Tor zum japanischen Atomkraftwerk Fukushima Zwei durchbrochen. Anschließend sei der 25 Jahre alte Mann mehrere Minuten lang auf dem Gelände umhergefahren und dann wieder verschwunden, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji Press. In der Nacht konnte die Polizei ihn festnehmen. Zu seinem Motiv sagte der Arbeitslose nach Angaben der Polizei, er habe auffallen wollen. Fukushima Zwei liegt in der Nähe der Atomruine Fukushima Eins. Beide Anlagen liegen zwölf Kilometer auseinander."
31.03.2011:
"Lage in Fukushima bleibt ernst
Tokio (dpa) - Japan muss weiter mit der Gefahr eines Super-GAUs im Atomkraftwerk Fukushima leben. Die Lage bleibt extrem gefährlich, noch immer tritt Radioaktivität aus. Im Wasser unter dem Atomwrack wurde ein 10 000-fach erhöhter Wert von Jod-131 gemessen. Die Strahlenbelastung im Meer vor Fukushima stieg auf neue Höchstwerte. Dennoch lehnt es die japanische Regierung ab, mehr Menschen in Sicherheit zu bringen. Greenpeace hatte eine Ausweitung der Evakuierungszone rund um das AKW von 20 auf 40 Kilometer verlangt."
Quellen »
› http://www.ad-hoc-news.de/mann-durchbricht-mit-auto-tor-zu-akw-fukushima--/de/News/22038146
› http://www.ad-hoc-news.de/lage-in-fukushima-bleibt-ernst--/de/News/22037979
Tokio (dpa) - Ein Mann hat mit einem Auto ein Tor zum japanischen Atomkraftwerk Fukushima Zwei durchbrochen. Anschließend sei der 25 Jahre alte Mann mehrere Minuten lang auf dem Gelände umhergefahren und dann wieder verschwunden, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji Press. In der Nacht konnte die Polizei ihn festnehmen. Zu seinem Motiv sagte der Arbeitslose nach Angaben der Polizei, er habe auffallen wollen. Fukushima Zwei liegt in der Nähe der Atomruine Fukushima Eins. Beide Anlagen liegen zwölf Kilometer auseinander."
31.03.2011:
"Lage in Fukushima bleibt ernst
Tokio (dpa) - Japan muss weiter mit der Gefahr eines Super-GAUs im Atomkraftwerk Fukushima leben. Die Lage bleibt extrem gefährlich, noch immer tritt Radioaktivität aus. Im Wasser unter dem Atomwrack wurde ein 10 000-fach erhöhter Wert von Jod-131 gemessen. Die Strahlenbelastung im Meer vor Fukushima stieg auf neue Höchstwerte. Dennoch lehnt es die japanische Regierung ab, mehr Menschen in Sicherheit zu bringen. Greenpeace hatte eine Ausweitung der Evakuierungszone rund um das AKW von 20 auf 40 Kilometer verlangt."
Quellen »
› http://www.ad-hoc-news.de/mann-durchbricht-mit-auto-tor-zu-akw-fukushima--/de/News/22038146
› http://www.ad-hoc-news.de/lage-in-fukushima-bleibt-ernst--/de/News/22037979
Dienstag, 22. März 2011
PRESSESCHAU - Earthquake in Japan - PRESS REVIEW
http://www.iaea.org/:
"Nuclear News and Updates
"Weltbank - Jahrhundert-Erdbeben kostet Japan 235 Milliarden Dollar
"Gute und schlechte Nachrichten für Japan - verseuchte Lebensmittel
http://www.iaea.org/:
"Nuclear News and Updates
21. März 2011, 15:30 UTC: Graham Andrew, Special Adviser to the IAEA Director General on Scientific and Technical Affairs, briefed both Member States and the media on the current status of nuclear safety in Japan."
Read more » › http://www.iaea.org/newscenter/news/tsunamiupdate01.html
"Graham Andrew, Sonderberater des Generaldirektors der IAEO über die wissenschaftliche und technische Angelegenheiten, informierte die Mitgliedstaaten und die Medien über den aktuellen Stand der nuklearen Sicherheit in Japan." Lesen Sie mehr »Rückschlag im japanischen AKW Fukushima - Verstrahlte Lebensmittel
http://www.suedostschweiz.ch/:http://www.berlinerumschau.com/:
"Tokio. – In den Gebieten der Krisenregion im Nordosten Japans steigt die Strahlenbelastung im Essen und im Trinkwasser. Für vier Präfekturen verhängte die Regierung in Tokio am Montag ein Lieferverbot für Milch und mehrere Gemüsesorten. Ein komplettes Dorf in der Fukushima-Region darf kein Leitungswasser mehr trinken." Lesen Sie mehr »
"Weltbank - Jahrhundert-Erdbeben kostet Japan 235 Milliarden Dollar
Der Gesamtschaden, den Japan beim Erdbeben und Tsunami von 11. März erlitten hat, wird sich voraussichtlich auf 235 Milliarden Dollar bzw. vier Prozent des BIP belaufen. Wie die Weltbank am heutigen Montag in einer Neuauflage des Berichts "Die Wirtschaft Ostasiens und des Pazifikraums" feststellt, wird die japanische Regierung aus dem aktuellen Etat mindestens 12 Milliarden Dollar allein für die Wiederherstellung der Infrastruktur bereitstellen müssen.
"Ausgehend von den bisherigen Erfahrungen wird sich das Wachstum des japanischen BIP Mitte dieses Jahres verlangsamen. In den darauf..." weiter »http://www.suedostschweiz.ch/:
"Gute und schlechte Nachrichten für Japan - verseuchte Lebensmittel
Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA sorgt sich um radioaktiv verseuchte Lebensmittel aus der Region um das japanische Atomkraftwerk Fukushima 1. ..." mehr »Deutsche Hilfsorganisationen haben mehr als fünf Millionen Euro an Spenden gesammelt
http://www.rp-online.de/:
"Für Erdbebenopfer in Japan
Berlin (RPO). Gut eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan haben deutsche Hilfsorganisationen mehr als fünf Millionen Euro an Spenden gesammelt." weiter »Quellen
› http://www.iaea.org/newscenter/news/tsunamiupdate01.html › http://www.suedostschweiz.ch/boulevard/wieder-viel-druck-reaktor-3-des-atomkraftwerks-fukushima-1
› http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=13308&title=Weltbank+-+Jahrhundert-Erdbeben+kostet+Japan+235+Milliarden+Dollar&storyid=1001300694913
› http://www.suedostschweiz.ch/boulevard/gute-und-schlechte-nachrichten-fur-japan-verseuchte-lebensmittel › http://www.rp-online.de/panorama/ausland/beben_in_japan/Deutsche-spenden-ueber-fuenf-Millionen-Euro_aid_978139.html
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