http://news.toptarif.de/: 26.04.2011
"Energieeffizienz ist in aller Munde. Die Diskussion um hohe Strompreise, Gebäudesanierung und Dämmung hält seit Langem an. Doch vergessen Verbraucher oft, dass sie selbst viel in puncto Energiesparen tun können. Wer sein Stromverhalten überdenkt und einige einfache Maßnahmen beachtet, kann seinen Stromverbrauch effektiv senken und damit die Umwelt schonen.
Effizienter und energiesparender Umgang mit Geräten schont Umwelt und Geldbeutel
Energiesparen beginnt schon bei den kleinen unsichtbaren Energiefressern – den Standby-Knöpfen. Zwar ist der Verbrauch [...] ... weiter
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Mittwoch, 27. April 2011
Strom und Gas: Energiesparen fängt im eigenen Zuhause an | NEWS | UMWELT | ENERGIE - VERBRAUCHER
Dienstag, 16. Februar 2010
Google Street View: Widerspruch ist möglich | BMELV - Verbraucherschutz
BMELV - Internetauftritt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: "
Verbraucherinformationsgesetz
Schutz der PrivatsphäreMehr erfahren » BMELV http://www.bmelv.de/cln_182/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html WEBLINKS
"Google will detaillierte Bilder von Häusern und Straßenzügen ins Netz stellen. Bürgern, die sich dadurch in ihrer Privatsphäre verletzt sehen, empfiehlt das BMELV Widerspruch einzulegen. Und es stellt ihnen ein Musterschreiben dafür zur Verfügung. ..."
Verbraucherinformationsgesetz
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Freitag, 4. Dezember 2009
Extrem billige Markenware: Vorsicht im Onlineshop
sueddeutsche.de: "Hamburg (dpa/tmn) - Finden Verbraucher im Netz Markenprodukte zu auffällig niedrigen Preisen, sollten sie nicht vorschnell zugreifen. Denn womöglich ist der Anbieter des iPods oder des Lego-Baukastens ein Betrüger, der nichts zu verkaufen hat und nur Geld abzocken will.
Davor warnt die Zeitschrift «Computerbild». Es empfiehlt sich, das scheinbar ..."
mehr » it-news-world.de http://www.it-news-world.de/news_4019/Extrem-billige-Markenware-Vorsicht-im-Onlineshop.html
Davor warnt die Zeitschrift «Computerbild». Es empfiehlt sich, das scheinbar ..."
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Verbraucher
Samstag, 22. August 2009
Nutzer sollten sich ihrer Spuren im Internet bewusst sein.
politischer-konsum.de
...Der Preis ist die Preisgabe von Daten. Ich nehme hier an, dass es den meisten Nutzern schlicht schnuppe ist, ob Google etwas speichert oder nicht, solange der Preis null Euro beträgt. Muss man also paranoid sein, um sich an einem solchen Geschäftsmodell zu stoßen? Nicht unbedingt. Eher vorsichtig und sich seiner eigenen Verantwortung bewusst. Vorsicht im Umgang mit eigenen Daten ist generell ratsam. Wie leicht sich heute Profile erstellen und oft gegen Personen richten lassen, davon können immer mehr Menschen ein Lied singen: Frauen, deren Ex sich mit Nacktfotos rächt, Schüler, die in Foren gehänselt und beschimpft werden, und Nachbarn, die sich in der Netzöffentlichkeit denunzieren, sind nur einige Beispiele...mehr » World Wide Nepp oder Auswüchse der Gratiskultur | Politischer Konsum (politischer-konsum.de)
Kommerz-LOHAS und Utopia
Die Werbeplattform Utopia.de zeigt, wie aus grünem Bewußtsein “grüner Kommerz” geschlagen wird...Was ist möglich bei Utopia.de?World Wide Nepp oder Auswüchse der Gratiskultur
...Nutzer sollten wissen, dass hinter vielen Seiten, vor allem wenn sie irgendjemanden Kosten verursachen wie etwa Downloads, (auch) kommerzielle Interessen stehen. Das einfachste ist wohl noch die ignorierbare Werbung, die aber schon durch Cookies und Tracker unangenehm werden kann. Eine Steigerung hiervon ist die kürzlich hier besprochene Datenkrake Google, bei der die Währung für die vermeintlich kostenlosen Dienste “persönliche Informationen” heißt. Da ist das klassische Bezahlangebot noch am transparentesten.......Der Preis ist die Preisgabe von Daten. Ich nehme hier an, dass es den meisten Nutzern schlicht schnuppe ist, ob Google etwas speichert oder nicht, solange der Preis null Euro beträgt. Muss man also paranoid sein, um sich an einem solchen Geschäftsmodell zu stoßen? Nicht unbedingt. Eher vorsichtig und sich seiner eigenen Verantwortung bewusst. Vorsicht im Umgang mit eigenen Daten ist generell ratsam. Wie leicht sich heute Profile erstellen und oft gegen Personen richten lassen, davon können immer mehr Menschen ein Lied singen: Frauen, deren Ex sich mit Nacktfotos rächt, Schüler, die in Foren gehänselt und beschimpft werden, und Nachbarn, die sich in der Netzöffentlichkeit denunzieren, sind nur einige Beispiele...mehr » World Wide Nepp oder Auswüchse der Gratiskultur | Politischer Konsum (politischer-konsum.de)
Montag, 3. August 2009
Abzocke, Betrug, Recht und Verbraucherschutz
Abzocknews.de: "Mit einer fingierten E-Mail versucht die Webseite mix-download.com unbedarfte Anwender zum Download der eigentlich kostenfreien Avira Sicherheitssoftware zu bewegen."
Artikel lesen » Dreiste Abzocke: Nepp mit falschem Avira-Download
News-Ergebnisse für Abzock-Schutz
Artikel lesen » Dreiste Abzocke: Nepp mit falschem Avira-Download
News-Ergebnisse für Abzock-Schutz
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Pressekonferenz Abofallen: Allianz gegen Abzocke
vzbv - Aktuell:
Computerbild und Verbraucherzentrale Bundesverband schmieden Allianz gegen Abzocker
3. August - Sie schießen wie Pilze aus dem Boden: Unseriöse Online-Angebote, die ahnungslose Nutzer mit vermeintlichen Gratis-Diensten in die Kostenfalle locken. Egal ob Horoskope, Ahnenforschung oder kostenlose Software – oft reicht ein simpler Klick und die Eingabe der eigenen Adresse, schon schnappt die Kostenfalle zu. Das dicke Ende kommt Wochen später, in Form horrender Rechnungen oder Mahnungen. Die Opfer sind ratlos und verunsichert.
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Montag, 13. Juli 2009
Na endlich: In der EU wird unnötige Bürokratie abgebaut.
Nachrichten | Agrarpolitik | Verbraucher
Obst und Gemüse soll nun wachsen dürfen, wie es will.
Formulierungen über Größe und Krümmung der Salatgurke gehören der Vergangenheit an.
"Solche Dinge müssen nicht auf EU-Ebene geregelt werden. Es ist viel besser, dies den Marktbeteiligten zu überlassen", so die EU-Landwirtschaftskomissarin Mariann Fischer Boel.
Dem Handel ist die Streichung der Normen ein Dorn im Auge.
Mit genormten Kisten und Verpackungsmaterial konnte man bislang genau die Bestellmenge berechnen.
19 Mitgliedstaaten hatten sich gegen eine Änderung der Verordnung für Obst und Gemüse ausgesprochen.
Mehr lesen » » » proplanta.de:
Das Gegurke um die NormArtikel lesen » Zukünftig weniger Klarheit
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