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Donnerstag, 24. Februar 2011

Heute für Morgen: Nachhaltigkeit und die gesellschaftliche Verantwortbarkeit | Ökologie | Zukunftsprojekte

Die neue Thier-Galerie in Dortmund eröffnet am 15. September 2011

Thier-Areal - Shopping-Center am Westenhellweg
Die Bauarbeiten für die Thier-Galerie in Dortmund gehen schneller voran als geplant. Im Rahmen einer Pressekonferenz gab ECE-Center-Manager Alexander Crüsemann am Dienstag den Eröffnungstermin für die neue Einkaufsattraktion in Dortmund bekannt.
  •  MehrECE - News Presse
Einzelheiten sowie eine Baudokumentation in Wort und Bild sind der Homepage www.thier2011.de zu entnehmen.

Stadtentwicklung und Lebensqualität

Gemäß ihrer Firmenpolitik möchte die ECE der Gesellschaft etwas von ihrem Erfolg zurückgeben.
Ihre Unternehmenspolitik resultiert nicht auf die Maximierung des kurzfristigen Gewinns.
Das Merkmal ihrer Unternehmensphilosophie ist die Nachhaltigkeit und die gesellschaftliche Verantwortbarkeit ihrer Tätigkeit.

Dem Gesellschaftlichem Engagement verpflichtet fühlte sich bereits 1969 der ECE Gründer Prof. Dr. h.c. Werner Otto. Seinem Leitsatz folgend:
"Der Forschung dienen, dem Menschen helfen",
rief er die „Werner-Otto-Stiftung“ ins Leben.

Der heutige Vorsitzende der ECE-Geschäftsführung, Alexander Otto führt das gesellschaftliche Engagement seines Vaters fort. Er gründete im Jahr 2000 die Stiftung "Lebendige Stadt".
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Über neue Wege zur Stärkung der Innenstädte können "Stadt" interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Politikern, Verwaltungsexperten, Städtebauer, Unternehmern und Künstlern im gemeinsamen Austausch gestalten. 

Die Gestaltung öffentlichen Grüns ist ein Schwerpunktthema der Stiftung.

* Lesenswerter Artikel » Stiftung „Lebendige Stadt“ veröffentlicht neuen Schriftenband: Praxishandbuch für öffentliche Grünprojekte

Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, gründete im Sommer 2006 eine weitere Stiftung. 
Neben dem Stifter bündeln Sportexperten und Wirtschaftsvertreter ihre Fachkenntnisse und engagieren sich für den Schwerpunkt der „Alexader Otto Sportstiftung“, die Förderung des Jugendsports. 
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Als Bauherr einer neuen Eis- und Ballsportarena im Altonaer Volkspark in Hamburg leistete die „Alexander Otto Sportstiftung“ einen weiteren großen Beitrag zur Förderung des Sports in Hamburg.  
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Für Planung, Bau und Betrieb der Arena stellte Alexander Otto rund 15 Mio. Euro aus privaten Mitteln zur Verfügung.
Daten und Fakten über de Volksbank Arena auf der Homepage der ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG

Nachhaltige Stadtentwicklungspolitik gewürdigt

Im Zuge des Stadtumbaus der Stadt Ludwigshafen am Rhein zu einer nachhaltigen, sozialen und integrativen Stadtentwicklung leistet die ECE mit ihrem Projekt Rhein-Galerie einen maßgeblichen Beitrag.
Nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit wurde im September 2010 die Rhein-Galerie als Einkaufs- und Erlebniszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Zollhafens direkt am Rheinufer eröffnet.
Sie gilt als eines der spektakulärsten Zukunftsprojekte der boomenden Wirtschaftregion Rhein-Neckar. Die Kosten der äußeren Erschließung der Rhein-Galerie waren mit 9,9 Millionen Euro veranschlagt. Davon übernimmt die ECE 2,3 Millionen Euro.
"Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das unter dem Motto "Heute für Morgen" stehende große städtebauliche Vorhaben seit 2008 und bis einschließlich 2012 mit 12,5 Millionen Euro."
Am 29. September 2010 wurde ein großer Wunsch Wirklichkeit.
Die Innenstadt ist wieder direkt mit dem Rhein verbunden, ein neues Stadtquartier ist entstanden.
» Eröffnung September 2010, Stadtumbau Ludwigshafen «
 
Pressemeldung, 02.09.10 »   
"Die Stadt Ludwigshafen verfolgt mit der Neuausrichtung ihrer Innenstadt eine nachhaltige Stadtentwicklungs- und Wirtschaftspolitik, die das Land verantwortungsbewusst begleitet und unterstützt", erklärte Minister Bruch."
"Wir sind uns unserer Verantwortung für die Städte bewusst. Durch die Bereitstellung von Fördermitteln sollen insbesondere Innenstädte von zentraler Bedeutung wie in Ludwigshafen gestärkt werden."
   
« Heute für Morgen » Stadt Ludwigshafen am Rhein 

« Rhein Galerie Ludwigshafen » "DAS CENTER" »
http://www.rheingalerie-ludwigshafen.de/de/seite/das_center/das_Center.php

ECE › Geschäftsfelder › weitere Projekte
http://www.ece.de/de/geschaeftsfelder/weitereprojekte/

Videos - MetropolTV Eröffnung der Rhein-Galerie Ludwigshafen Teil 1  
http://www.youtube.com/watch?v=egUPMMnbq8Q&feature=related   
Teil 2 
http://www.youtube.com/watch?v=MIZhMj306WE&feature=related 
Hochgeladen von Metropoltv 


Categories: Engagement, Gesellschaft, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Politik, Projekte, Umwelt, Verantwortung, Video, Zukunft   

Tags: ECE, Heute, Morgen, Rhein-Galerie, Shopping-Center, Stadtentwicklung, Thier-Galerie, Veratntwortbarkeit, YouTube, Zukunftsprojekte 




  

Dienstag, 12. Juli 2011

Baustart Wohn-Art am Lutherplatz -  Heute für Morgen - Stadt Ludwigshafen am Rhein

Heute für Morgen - Stadt Ludwigshafen am Rhein:
" ... Modellprojekt für energieoptimiertes Bauen im Bestand
Das Projekt 'Wohn-Art am Lutherplatz' hat bereits über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus als 'Best Practice Objekt' Anerkennung gefunden und wird im Oktober diesen Jahres bei der Weltkonferenz für Nachhaltiges Bauen in Helsinki der Fachwelt präsentiert. Zudem wird das renommierte Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) das Projekt hinsichtlich der Innendämmung wissenschaftlich begleiten und dokumentieren. Nach energetischer Sanierung entspricht das Gebäude einem KfW 70 Haus gemäß der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) und ist damit um 30 Prozent besser als ein entsprechend EnEV 2009 erstellter Neubau.

Der vor vier Jahren eingeleitete Stadtumbauprozess hat es ermöglicht, zusammen mit S&O sowie durch Anerkennung des Landes Rheinland-Pfalz ein innovatives Leuchtturmprojekt auf den Weg zu bringen und den Lutherplatz als gute Adresse für innerstädtisches, familiengerechtes Wohnen zu etablieren. Zugleich wird aufgrund der internationalen Aufmerksamkeit, die das Projekt in der Fachwelt erregt, das Image der Stadt Ludwigshafen gestärkt.

Rückbau hat begonnen ...

Freitag, 17. Februar 2012

Bundespräsident Christian Wulff hat das Amt zügig für seine Nachfolge frei gemacht | Politik | Deutchland | News

Freitag, den 17. Februar 2012
Am Morgen hatten sich die Gerüchte immer weiter verdichtet, daß Christian Wulfff zurücktreten wird.
Es war für ihn wohl die bitterste aber dennoch unausweichliche Entscheidung nach dem Dauerfeuer der Kritik der letzten Wochen.

Noch nie in der Geschichte Deutschlands hat eine Staatsanwaltschaft gegen das Staatsoberhaupt ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte die »Aufhebung von Wulff's Immunität beantragt«.
Christian Wulff hat seine Chancen mehrfach verspielt. Mit seinem Abgang hat er einen längst überfälligen Schritt vollzogen.
In den Umfragen hatten ihm immer mehr Deutsche das Vertrauen abgesprochen.

Das höchste Amt in unserem Staat und die politische Kultur sind schwer beschädigt, daß es schwer wird ihm national und international zu einem neuem Vertrauen zu verhelfen.
Die Bundesrepublik braucht einen Präsidenten oder Präsidentin des Vertrauens mit einer politischen Autorität die dem Amt wieder zu verdienten Würden verhelfen.

Kanzlerin Angela Merkel hatte in der nachfolgenden Pressekonferenz sein Scheiden mit tiefsten Bedauern und größten Respekt für seine politische Arbeit während seiner Amtszeit zur Kenntnis genommen.

Weblink »
http://reiner-umlauf.blogspot.com/2012/02/bundesprasident-darf-bald-gegen-wulff.html

Mittwoch, 4. Januar 2012

Wulff bleibt - Bundespräsident räumt Fehler ein | Politik | Gesellschaft


Bundspräsident Wulff: "Ich nehme meine Verantwortung gerne wahr"

5. Januar, 2012
In seiner Stellungnahme bei der ARD und ZDF am Abend räumte Cristian Wulff ein:
Der Drohanruf bei "Bild"-Chefredakteuer Diekmann sei "ein schwerer Fehler" gewesen, der ihm leid tue.

Wenn auch der Springer Verlag seine Entschuldigung bereits akzeptiert hat, so kann man sein Verhalten gegenüber den Medien und den Versuch der Einflussnahme wahrlich nicht als vorbildlich bezeichnen.

Wulff betonte, er habe die Berichterstattung nicht versucht zu verhindern. Er habe nur mehr Zeit haben wollen, da er sich im Ausland befand.
Die Dokumente zur Finanzierung seines Hauses können ab morgen auch Internetnutzer einsehen. Er hatte bereits mehr als 400 Einzelfragen beantwortet.

Für fünf Jahre sei er gewählt. An einem Rücktritt habe er nicht gedacht. Er wisse, daß er nichts unrechtes getan habe, das aber auch nicht alles richtig war.
Herr Wulff gab zu bedenken, daß auch für ihn der direkte Aufstieg vom Ministerpräsidenten zum
Staatsoberhaupt recht schwierig war. Er hätte keine Zeit zum üben gehabt. Anfangsfehler seien mehr als menschlich und stünden auch einem Bundespräsidenten zu.
Na gut in diesem Punkt ist man geneigt nachsichtig zu sein. Auf die direkten Fragen zu seinem früheren Amt als niedersächsischer Regierungsschef hat er meines Erachtens vorbeigeredet.
Noch immer ist nicht klar, ob er gegen die Bestimmungen des Ministergesetzes verstoßen hat.
Auch der Frage, ob er das höchste Amt im Staat und seine Glaubwürdigkeit beschädigt hätte, wich er aus und beantwortete sie nicht direkt. Er sprach von einem aus vielerlei Gründen schwieriger geworden Amt in Deutschland. Und von dieser Art von Umgang mit den Dingen würde man dem Amt sicher nicht gedient haben. Gleichwohl sei er fest davon überzeugt, dem Amt durch eine Reihe von Aktivitäten in der Amtszeit, das Amt des Bundespräsidenten wieder gestärkt zu haben, so das es eine hohe Anerkennung genießt.

Der Bundespräsident kam für mich in keinster Weise überzeugent rüber. Er hat in keinster Weise die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ausgeräumt. Ich glaube kaum, das man das als einen Befreiungsschlag sehen kann und sollte. Dass sich der Bundespräsident heute geäußert hat war wohl ein richtiger Schritt. So darf man wohl auf die morgigen Reaktionen gespannt sein.