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Donnerstag, 24. Februar 2011

Heute für Morgen: Nachhaltigkeit und die gesellschaftliche Verantwortbarkeit | Ökologie | Zukunftsprojekte

Die neue Thier-Galerie in Dortmund eröffnet am 15. September 2011

Thier-Areal - Shopping-Center am Westenhellweg
Die Bauarbeiten für die Thier-Galerie in Dortmund gehen schneller voran als geplant. Im Rahmen einer Pressekonferenz gab ECE-Center-Manager Alexander Crüsemann am Dienstag den Eröffnungstermin für die neue Einkaufsattraktion in Dortmund bekannt.
  •  MehrECE - News Presse
Einzelheiten sowie eine Baudokumentation in Wort und Bild sind der Homepage www.thier2011.de zu entnehmen.

Stadtentwicklung und Lebensqualität

Gemäß ihrer Firmenpolitik möchte die ECE der Gesellschaft etwas von ihrem Erfolg zurückgeben.
Ihre Unternehmenspolitik resultiert nicht auf die Maximierung des kurzfristigen Gewinns.
Das Merkmal ihrer Unternehmensphilosophie ist die Nachhaltigkeit und die gesellschaftliche Verantwortbarkeit ihrer Tätigkeit.

Dem Gesellschaftlichem Engagement verpflichtet fühlte sich bereits 1969 der ECE Gründer Prof. Dr. h.c. Werner Otto. Seinem Leitsatz folgend:
"Der Forschung dienen, dem Menschen helfen",
rief er die „Werner-Otto-Stiftung“ ins Leben.

Der heutige Vorsitzende der ECE-Geschäftsführung, Alexander Otto führt das gesellschaftliche Engagement seines Vaters fort. Er gründete im Jahr 2000 die Stiftung "Lebendige Stadt".
« zur Webseite »
Über neue Wege zur Stärkung der Innenstädte können "Stadt" interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Politikern, Verwaltungsexperten, Städtebauer, Unternehmern und Künstlern im gemeinsamen Austausch gestalten. 

Die Gestaltung öffentlichen Grüns ist ein Schwerpunktthema der Stiftung.

* Lesenswerter Artikel » Stiftung „Lebendige Stadt“ veröffentlicht neuen Schriftenband: Praxishandbuch für öffentliche Grünprojekte

Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, gründete im Sommer 2006 eine weitere Stiftung. 
Neben dem Stifter bündeln Sportexperten und Wirtschaftsvertreter ihre Fachkenntnisse und engagieren sich für den Schwerpunkt der „Alexader Otto Sportstiftung“, die Förderung des Jugendsports. 
« zur Webseite »

Als Bauherr einer neuen Eis- und Ballsportarena im Altonaer Volkspark in Hamburg leistete die „Alexander Otto Sportstiftung“ einen weiteren großen Beitrag zur Förderung des Sports in Hamburg.  
« zur Webseite »
Für Planung, Bau und Betrieb der Arena stellte Alexander Otto rund 15 Mio. Euro aus privaten Mitteln zur Verfügung.
Daten und Fakten über de Volksbank Arena auf der Homepage der ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG

Nachhaltige Stadtentwicklungspolitik gewürdigt

Im Zuge des Stadtumbaus der Stadt Ludwigshafen am Rhein zu einer nachhaltigen, sozialen und integrativen Stadtentwicklung leistet die ECE mit ihrem Projekt Rhein-Galerie einen maßgeblichen Beitrag.
Nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit wurde im September 2010 die Rhein-Galerie als Einkaufs- und Erlebniszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Zollhafens direkt am Rheinufer eröffnet.
Sie gilt als eines der spektakulärsten Zukunftsprojekte der boomenden Wirtschaftregion Rhein-Neckar. Die Kosten der äußeren Erschließung der Rhein-Galerie waren mit 9,9 Millionen Euro veranschlagt. Davon übernimmt die ECE 2,3 Millionen Euro.
"Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das unter dem Motto "Heute für Morgen" stehende große städtebauliche Vorhaben seit 2008 und bis einschließlich 2012 mit 12,5 Millionen Euro."
Am 29. September 2010 wurde ein großer Wunsch Wirklichkeit.
Die Innenstadt ist wieder direkt mit dem Rhein verbunden, ein neues Stadtquartier ist entstanden.
» Eröffnung September 2010, Stadtumbau Ludwigshafen «
 
Pressemeldung, 02.09.10 »   
"Die Stadt Ludwigshafen verfolgt mit der Neuausrichtung ihrer Innenstadt eine nachhaltige Stadtentwicklungs- und Wirtschaftspolitik, die das Land verantwortungsbewusst begleitet und unterstützt", erklärte Minister Bruch."
"Wir sind uns unserer Verantwortung für die Städte bewusst. Durch die Bereitstellung von Fördermitteln sollen insbesondere Innenstädte von zentraler Bedeutung wie in Ludwigshafen gestärkt werden."
   
« Heute für Morgen » Stadt Ludwigshafen am Rhein 

« Rhein Galerie Ludwigshafen » "DAS CENTER" »
http://www.rheingalerie-ludwigshafen.de/de/seite/das_center/das_Center.php

ECE › Geschäftsfelder › weitere Projekte
http://www.ece.de/de/geschaeftsfelder/weitereprojekte/

Videos - MetropolTV Eröffnung der Rhein-Galerie Ludwigshafen Teil 1  
http://www.youtube.com/watch?v=egUPMMnbq8Q&feature=related   
Teil 2 
http://www.youtube.com/watch?v=MIZhMj306WE&feature=related 
Hochgeladen von Metropoltv 


Categories: Engagement, Gesellschaft, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Politik, Projekte, Umwelt, Verantwortung, Video, Zukunft   

Tags: ECE, Heute, Morgen, Rhein-Galerie, Shopping-Center, Stadtentwicklung, Thier-Galerie, Veratntwortbarkeit, YouTube, Zukunftsprojekte 




  

Dienstag, 3. Januar 2012

Christian Wulff - War's das Herr Bundespräsident? | Politik | Gesellschaft | Presseschau


Offenbar verliert Bundespräsident Wulff immer mehr an Rückhalt

Dienstag, den 03. Januar 2012
 »  MERKEL UNTER ZUGZWANG
"Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, sieht die »politische Schonfrist« für Wulff beendet..." (www.welt.de)

Zur Zeit schweigt Christian Wulff weiter, trotz verheerender öffentlicher Kritik. Unmut auch aus den Reihen der Koalition ... kein gutes Zeichen ?!
Das macht ihn, zumindest in meinen Augen, einmal mehr unsympathisch.

"Die Affäre unseres Bundespräsidenten hat ganz offenkundig das finale Stadium 
erreicht ...", schreibt »LUDWIG GREVEN« auf dem Politik-Blog von ZEIT ONLINE:
  » VERLASSEN AUF SCHLOSS BELLEVUE «

ERINNERN WIR UNS
Do., den 22.12.2011: "Ich weiß und finde es richtig, dass die Presse- und Informationsfreiheit ein hohes Gut ist in unserer freiheitlichen Gesellschaft. Das bedeutet gerade für Amtsträger, jederzeit die Wahrnehmung ihrer Aufgaben vor der Öffentlichkeit zu erläutern und auch im Grenzbereich zwischen Dienstlichem und Privatem, zwischen Amt und Privatem die erforderliche Transparenz herzustellen."
Das war die »ERKLÄRUNG DES BUNDESPRÄSIDENTEN IM WORTLAUT « zwei Tage vor Weihnachten 2011. Von Christian Wulff persönlich an das deutsche Volk und die Welt. Auch auf der Webseite „bundespraesident.de" unter der Rubrik „Berichte" nachzulesen.

Zu diesem Zeitpunkt ahnte Herr Wulfff sicherlich noch nicht, daß die Deutsche Presse, offenbar um die Weihnachtsstimmung nicht zu vergiften, die Wahrheit um den weitaus größeren Skandal um Christian Wulff nur zurück hielt. (Meine Vermutung).
So könnte denn auch  das Staatsoberhaupt Deutschlands, genau wie die meisten Bundesbürger, einen faden Geschmack erhalten haben, als die gestrigen »TAGESMELDUNGEN« erneute Skandale um den ehrenwerten Bundespräsidenten, im Zusammenhang in der »KREDITAFFÄRE« verbreiteten, die die bisher bekannten Unglaublichkeiten um ein vielfaches übertrafen.
"WULFF BESCHÄDIGT DAS HÖCHSTE AMT IM STAAT"  »DIE-ANDERE-SEITE.blog.de «

»WENN DER WULFF ZWEIMAL KLINGELT « (Zitat: www.morgenpost.de)

Wulff's Drohanrufe
So soll »Bundespräsident Wulff versucht haben «, Veröffentlichungen über seinen Privatkredit zu verhindern. meldete am 2.01.12 die Gruppe www.welt.de

Zunächst wurden zwei Anrufe bekannt, mit denen Christian Wulff versuchte die Pressevertreter zu beeinflussen. Heute wurden schon vier Wutausbrüche öffentlich, mit denen er »Redakteure und Chefredakteure attackierte « um so die Berichterstattung über ihn zu unterbinden.

www.meedia.de heute:
»Meedia: WULFF SOLL AUCH FRIEDE SPRINGER ANGERUFEN HABEN «

"Das ist unterste Schublade", war in der
»PRESSESCHAU ZU BUNDESPRÄSIDENT WULFF « bei der Süddeutschen (www.sueddeutsche.de) zu lesen.

Wie war das noch mit der Vorbildfunktion die Politiker haben sollten?
Gerda Hasselfeldt, die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag war ...sich sicher, dass der Bundespräsident die Anschuldigungen überzeugend aufklären kann." Artikel vom 03.01.2012 www.radioemscherlippe.de:
» KRITIK AN WULFF NIMMT ZU « (Aus Aller Welt)
Frau Hasselfeldt sagte, jeder Politiker wisse, dass er unter einer besonderen Beobachtung stehe und eine Vorbildfunktion habe. Dies müsse jedem Politiker bewusst sein.
SPD-Fraktionvize Hubertus Heil forderte in den jüngsten »Meldungen« die Bundeskanzlerin auf zu den Vorwürfen gegen den Bundespräsidenten Stellung zu nehmen:
»MERKEL MUSS SICH ÄUßERN « (www.ZEIT-ONLINE.de)
Hier sind zwei aufgeschnappte Zitate aus der live Sendung von Radio Emscher Lippe vom nachmittag, heute am Dienstag den 3.01.12:
"Die Sternsinger haben am 6. Januar 2012 einen Termin beim Bundespräsidenten Wulff."
Zitat Radio Emscher Lippe: Kinder wundert euch nicht wenn keiner aufmacht. In dem Fall eine Beschwerde auf die Mailbox des Bundespräsidenten senden."
Einigkeit für Recht und Freiheit. Das hat bisher wohl noch kein Bundespräsident geschafft, daß sich die deutsche Presse so einig über ihn war."

Auf www.radio-utopie.de gab es bereits gestern »EINE WILDE SPEKULATION « darüber, wer nächster Bundespräsident und Nachfolger von Christian Wulff wird ...!

Wenn man es genau wissen möchte ob eine Amtsenthebung von einem Bundespräsident möglich ist,
findet die besten Erläuterungen unter »FRAGEN UND ANTWORTEN « auf www.sz-online.de.


Verwendete Weblinks » 
 "politische Schonfrist"
http://www.welt.de/Eil/article13795929/SPD-erklaert-Schonfrist-fuer-Wulff-fuer-beendet.html

 "Ludwig Greven"
http://blog.zeit.de/zweitstimme/author/lgreven/

 "VERLASSEN AUF SCHLOSS BELLEVUE"
http://blog.zeit.de/zweitstimme/2012/01/03/verlassen-auf-schloss-bellevue/

 "Die Erklärung des Bundespräsidenten im Wortlaut"
http://www.phoenix.de/content//427023

 "bundespraesident.de"
http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Reisen-und-Termine/1112/111222-Erklaerung.html

 "Berichte"
› http://www.bundespraesident.de/DE/Bundespraesident-Christian-Wulff/Reisen-und-Termine/Berichte/berichte-node.html;jsessionid=2978B6C11BA3395E6741F924A968872A.2_cid252

 (die-andere-seite.blog.de)
http://die-andere-seite.blog.de/2011/12/23/wulff-beschaedigt-hoechste-amt-staat-12345034/

 "Redakteure und Chefredakteure"
http://www.ruhrbarone.de/wulff-und-der-rubikon/

 "Tagesmeldungen"
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806611,00.html

"Wenn der Wulff zweimal klingelt"
http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1870418/Wenn-der-Wulff-zweimal-klingelt.html

 "KREDITAFFÄRE"
http://www.taz.de/Verfassungsjurist-ueber-Kreditaffaere/!84418/

 "Wulff versucht haben [...]"
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13793634/Wulff-soll-Springer-mit-Bruch-gedroht-haben.html

 "Wulff soll auch Friede Springer [...]"
http://meedia.de/print/wulff-soll-auch-friede-springer-angerufen-haben/2012/01/03.html

 "PRESSESCHAU ZU BUNDESPRÄSIDENT WULFF"
http://m.sueddeutsche.de/inm/sz/1cs9tbztsqde8;jsessionid=025038599D7E0C18A84B518FF4FFF510.inm-app-prod02A2

 "KRITIK AN WULFF NIMMT ZU"
http://www.radioemscherlippe.de/Aus-Aller-Welt.915+M529cf443951.0.html

 "Meldungen"
http://goo.gl/JNgLr

 "MERKEL MUSS SICH ÄUßERN"
http://www.zeit.de/news/2012-01/03/bundespraesident-spd-fraktionsvize-heil-merkel-muss-sich-aeussern-03152007

 "Eine wilde Spekulation"
http://www.radio-utopie.de/2012/01/02/wer-wird-nachster-bundesprasident-und-nachfolger-von-christian-wulff-eine-wilde-spekulation/

 "Fragen und Antworten"
http://www.sz-online.de/nachrichten/dpa/base.asp?action=ShowAll&rubrik=&id=10113187&header=


Mittwoch, 10. März 2010

BERLIN: Heute startet die 44. Internationale Tourismus Börse (ITB) - News - Lokalnachrichten - Radio Emscher Lippe

Radio Emscher Lippe: Lokalnachrichten: "Unsere drei Städte präsentieren sich ab heute auf der „Internationalen Tourismus Börse“ in Berlin.

Gemeinsam mit den anderen Städten des Ruhrgebiets wollen sie vor allem die Kulturhauptstadt bewerben.

Aus Bottrop sind die Stadtmarketing-Gesellschaft und das Alpincenter vor Ort. Aus Gelsenkirchen sind die Stadtmarketing-Gesellschaft und die Zoom-Erlebniswelt angereist. Außerdem bieten die Hotelketten wie „Courtyard by Marriott“ oder „Maritim“ ihre Häuser in Gelsenkirchen an. Aus Gladbeck ist das Hotel „Van der Valk“ mit dabei. Das Partnerland der ITB ist in diesem Jahr die Türkei. Mehr als 11.000 Aussteller aus 187 Ländern stellen bis Sonntag in Berlin aus.
Annika Mergehenn, Nachrichtenredaktion "

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Dienstag, 12. Juli 2011

Baustart Wohn-Art am Lutherplatz -  Heute für Morgen - Stadt Ludwigshafen am Rhein

Heute für Morgen - Stadt Ludwigshafen am Rhein:
" ... Modellprojekt für energieoptimiertes Bauen im Bestand
Das Projekt 'Wohn-Art am Lutherplatz' hat bereits über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus als 'Best Practice Objekt' Anerkennung gefunden und wird im Oktober diesen Jahres bei der Weltkonferenz für Nachhaltiges Bauen in Helsinki der Fachwelt präsentiert. Zudem wird das renommierte Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) das Projekt hinsichtlich der Innendämmung wissenschaftlich begleiten und dokumentieren. Nach energetischer Sanierung entspricht das Gebäude einem KfW 70 Haus gemäß der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) und ist damit um 30 Prozent besser als ein entsprechend EnEV 2009 erstellter Neubau.

Der vor vier Jahren eingeleitete Stadtumbauprozess hat es ermöglicht, zusammen mit S&O sowie durch Anerkennung des Landes Rheinland-Pfalz ein innovatives Leuchtturmprojekt auf den Weg zu bringen und den Lutherplatz als gute Adresse für innerstädtisches, familiengerechtes Wohnen zu etablieren. Zugleich wird aufgrund der internationalen Aufmerksamkeit, die das Projekt in der Fachwelt erregt, das Image der Stadt Ludwigshafen gestärkt.

Rückbau hat begonnen ...

Donnerstag, 24. März 2011

Geheime Energiestudie im Umweltausschuss | News | Energie & Umwelt

http://www.sonnenseite.com/

"+ 23.03.2011 +
Heute wurde  im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages die „Leitstudie 2010“ des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgestellt und diskutiert.
Bundesumweltminister Röttgen hatte zunächst versucht, die „Leitstudie 2010“ in der Schublade verschwinden zu lassen, da sie aufzeigt, dass eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke vollkommen überflüssig sei. Erst aufgrund einer rechtlichen Intervention seitens der Grünen Bundestagsfraktion – durch eine Anfrage über das Informationsfreiheitsgesetz – konnte sich Minister Röttgen nicht mehr weigern, den Zwischenbericht zu veröffentlichen.

Das BMU hatte 2009 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und das Ingenieurbüro für neue Energien beauftragt „Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau der Erneuerbaren Energien“ zu erstellen. Ein erster Bericht wurde im Jahr 2009 veröffentlich; ein Zwischenbericht im Februar diesen Jahres: „Die Leitstudie 2010“. Im laufenden Jahr sollen weitere Erkenntnisse einfließen.

Die Studie zeigt auf, dass der Bundesregierung bereits im letzten Jahr Zahlen vorliegen, die belegen, dass die Atomenergie keine Brücke darstellt und die Laufzeitverlängerung überflüssig ist. Heute gibt man sich überrascht, dass es auch ohne Atomenergie geht." Lesen Sie den Rest »
 › http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Geheime+Energiestudie+im+Umweltausschuss,6,a18612.html

Freitag, 1. Juli 2011

Sozialleistungen erschlichen Kanal8.de - Regionale Nachrichten aus Deutschland

Sozialleistungen erschlichen Kanal8.de - Regionale Nachrichten aus Deutschland:
"Sozialleistungen erschlichen
Schweinfurt 01.07.2011 06:36

Schweinfurt

Weil sie die Agentur für Arbeit um mehrere tausend Euro gebracht haben, müssen sich heute zwei Ehepaare vor dem Amtsgericht in Schweinfurt verantworten. Die Angeklagten aus dem Raum Schweinfurt sollen über Jahre hinweg Sozialleistungen vom Amt erschlichen haben. Schließlich ist in ihnen die Arbeitsagentur auf die Schliche gekommen. Im Falle einer Verurteilung wegen Betruges erwartet die Pärchen eine hohe Geldstrafe.

Den kompletten Artikel, mit allen Medieninhalten, lesen sie hier"


Weblink

Mittwoch, 6. Juli 2011

Nukleartechnologie - "ATOMTOD EXPORTIERT MAN NICHT!" | Politik - Appelle

Proteste gegen Angra 3

06.Juli, 2011
Nukleartechnologie ist menschenfeindlich

Bundesregierung will mit Steuergeldern den Bau des AKWs Angra 3 in einem brasilianischen Erdbebengebiet absichern

Mit Großpuppen hatten schon im Juli 2008 UmweltaktivistInnen von Greenpeace vor dem Sitz der brasilianischen Umweltbehörde Ibama an ihrem Sitz in Brasília gegen die Erteilung der vorläufigen Baugenehmigung für Angra 3 demonstriert.

Wieder einmal mehr zeigt sich: Die weltweite Atomlobby geht nicht nur über Leichen, sie nimmt diese bewusst in Kauf, weil sie sich als Herrenmenschen sehen die nur sich und ihre Profite anerkennen.
Das Ungluck und der tragische Ausgang von Fukushima scheint sie nicht zu  berühren. Japan und sein Schicksal ist für sie so weit weg und offenbar existiert es für sie nicht.
So etwas wie Herz oder Mitgefühl für die Betroffenen und den betroffenen Umweltschäden scheint es für sie auch nur zu geben wenn es sich für die Presse gut macht.

Hier zu Lande hat unsere Regierung und ihre Atomverbündeten  schweren Herzens einen politischen Umschwenkkurs vollziehen müssen  weil die Massenproteste und mit ihnen das Volksbegehren nicht mehr abzuwenden waren.

Damit ist für die schwarz-gelbe Bundesregierung das Atomgeschäft aber nicht vom Tisch. Im Gegenteil. Wenn nicht mehr im eigenen Lande, warum dann nicht woanders. Im Export sind die Deutschen ja eh Weltmeister. Warum nicht auch den Atomtod exportieren?

Wiso hat die schwarz-gelbe Bundesregierung die sogenannten Hermes Umweltleitlinien außer Kraft gesetzt und sich deutlich für deutsche Wirtschaftsinteressen und damit gegen den Schutz von Mensch und Umwelt entschieden?

Vor dem Hintergrund der Ereinisse in Japan hatten Grüne und SPD von der Bundesregierung den sofortigen Stopp von Hermesbotschaften für Atomtechnologie gefordert. Ihr Antrag wude am 24. März 2011 von der schwarz-gelben Mehrheit abgelehnt.

Heute startet die Organisation Campact eine Aktion vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des brasilianischen Kernkraftwerk Angra 3.

Dem brasilianischen Atomprogramm werden eine Reihe eklatante Mängel vorgeworfen.

Am 1. Juni 2010 wurden am Brasiliens drittem Atomkraftwerk Angra 3 nach mehr als 20 Jahre nach Einstellung, trotz Proteste von Umweltverbänden, die Bauarbeiten wieder aufgenommen.
Nach wie vor hat die brasilianische Regierung die Frage der Entsorgung des Atommülls nicht geklärt. Um die "End"-Lagerung wird heftig gestritten. Berichten zu Folge soll ein Lösungsvorschlag der Regierung die Verbringung des Atommülls in einer Stahlkapsel bei einer Lagerungszeit von bis zu 500 Jahren vorsehen.

Schon am 8. 6. 2011 protestierten Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Botschaft in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des Atomkraftwerkes Angra 3 in Brasilien.

Auch die heutige Akton von Campact soll auf die Doppelmoral der schwarz-gelben Bundesregierung aufmeksam machen. Immerhin hatten mehr als 120.000 Menschen ihren Appell an die Bundesregierung unterzeichnet.

Das Motto der heutigen Aktion "ATOMTOD EXPORTIERT MAN NICHT!"
soll einmal mehr darauf hinweisen, dass  die schwarz-gelbe Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern will.

 • Aktionsplan

 • Hintergrund

 • Unterstützung der Grünen


Weblinks »
 › http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Angra
 › https://www.campact.de/atom2/sn12/aktion1
 › http://amerika21.de/analyse/25794/brasilien-atomkraft-ausbau
 › http://www.gruene-bundestag.de/cms/entwicklungszusammenarbeit/dok/376/376379.keine_hermesbuergschaften_fuer_atomtechn.html

Montag, 26. Oktober 2009

“Vieles was früher im TV stattgefunden hat, findet heute im Netz statt.”

Nadine Vasta, erzählt, warum sie gerne mit Harald Schmidt zusammen moderieren würde, und wie sie zu VIVA kam."
Wo? auf der offiziellen Internetpräsenz von JonathansTV!  Bloginterviews immer montags!

Samstag, 22. August 2009

Nutzer sollten sich ihrer Spuren im Internet bewusst sein.

politischer-konsum.de

Kommerz-LOHAS und Utopia

Die Werbeplattform Utopia.de zeigt, wie aus grünem Bewußtsein “grüner Kommerz” geschlagen wird...Was ist möglich bei Utopia.de?

World Wide Nepp oder Auswüchse der Gratiskultur

...Nutzer sollten wissen, dass hinter vielen Seiten, vor allem wenn sie irgendjemanden Kosten verursachen wie etwa Downloads, (auch) kommerzielle Interessen stehen. Das einfachste ist wohl noch die ignorierbare Werbung, die aber schon durch Cookies und Tracker unangenehm werden kann. Eine Steigerung hiervon ist die kürzlich hier besprochene Datenkrake Google, bei der die Währung für die vermeintlich kostenlosen Dienste “persönliche Informationen” heißt. Da ist das klassische Bezahlangebot noch am transparentesten....

...Der Preis ist die Preisgabe von Daten. Ich nehme hier an, dass es den meisten Nutzern schlicht schnuppe ist, ob Google etwas speichert oder nicht, solange der Preis null Euro beträgt. Muss man also paranoid sein, um sich an einem solchen Geschäftsmodell zu stoßen? Nicht unbedingt. Eher vorsichtig und sich seiner eigenen Verantwortung bewusst. Vorsicht im Umgang mit eigenen Daten ist generell ratsam. Wie leicht sich heute Profile erstellen und oft gegen Personen richten lassen, davon können immer mehr Menschen ein Lied singen: Frauen, deren Ex sich mit Nacktfotos rächt, Schüler, die in Foren gehänselt und beschimpft werden, und Nachbarn, die sich in der Netzöffentlichkeit denunzieren, sind nur einige Beispiele...mehr » World Wide Nepp oder Auswüchse der Gratiskultur | Politischer Konsum (politischer-konsum.de)

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Bundespräsident Wulff: Kein Rücktritt! - Er entschuldigt sich für die Kreditaffäre | Politik | Deutschland | Meinung


22. Dezember 2011, Das Staatsoberhaupt Deutschlands tritt nicht zurück.

Christian Wulff hat seinen Sprecher ohne die Angabe von Gründen von seinen Aufgaben entbunden.

Kurz bevor der Bundespräsident eine Erklärung zu der Kreditaffäre abgab, entlässt er seinen langjährigen Pressesprecher Olaf Glaeseker. Wullf nannte diesbezüglich in seiner Erklärung keine Gründe, bedauerte es aber.
Seit mehr als einer Woche steht Bundespräsident Christian Wulff wegen seiner Beziehungen zu vermögenden Unternehmern  in der Kritik.
Für seinen bisherigen Umgang mit der Kreditaffäre hat sich der Bundespräsident entschuldigt. Christian Wulff sagte heute in Berlin, er bedauere die entstandenen Irritationen.

Kann Christian Wulff sich halten? Wie steht es um das Vertrauen der Bürger? Wie steht es mit der Liebe zum Staatsoberhaupt? Reicht die persönliche Erklärung aus? Ist der Ruf des Bundespräsidenten ramponiert? Wie schaut es mit dem Respekt dem Volke gegenüber aus?
Für mich hatte die kurze Rede des Christian Wulff's wenig Herz. Auf der Webseite des Bundespräsidenten ist die Erklärung nachzulesen.
Erwartet man als Bürger etwa zu viel vom seinem Staatsoberhaupt? Oder sollte man Christian Wulff zugestehen, das er etwa die gleichen Probleme wie du und ich hat, macht ihn das menschlich?
Offensichtlich ist unglaubliches in unserer Republik geschehen. Die Presse hat dieses Thema und die Recherchen um die Vorwürfe sehr ernst genommen. Und das ist gut so. Von keiner Seite kann man etwa von einer Hetzjagd gegen das Staatsoberhaupt Wulff sprechen. Die Funktion des Journalismus, nämlich Kritik und Kontrolle, ist hier voll durchgeschlagen.
Es sind schwerwiegende Tatsachen die ein Amt wie dieses beschädigen. Der umstrittene Hauskredit aus seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident kam von der Frau des Unternehmers Egon Geerkens, ließ das Staatsoberhaupt vor knapp einer Woche, am 16.12.2011 über seine Anwälte öffentlich mitteilen, nachdem Vermuteten laut wurden ob die 500.000 Euro von dem Unternehmer selbst stammten.
Riecht das etwa nach einer geschickt eingefädelten Verwischung?
Ich kann hier nur eine Suggestion sehen: Die Frau eines einflussreichen Unternehmer war so gütig und nicht der Unternehmer Egon Geerkens selbst.
Das hätte wohl ausgereicht wenn der Herr Wulff in der Landespolitik verblieben wäre.
Die Öffentlichkeit hatte sich bis dahin nicht sonderlich dafür interessiert. Solche Praktiken scheinen dort niemanden vom Stuhl zu reißen.
Ein Politiker der mit solch einem Makel behaftet ist, wie ihm das deutsche Journalisten nachgewiesen haben, ein solcher Mann ist für das höchste Amt nicht tragbar. Das ist meine Meinung.
In dem höchsten Amt im Staate sollte Geradlinigkeit an erster Stelle stehen. Will man doch zu ihm aufschauen und sich ein Beispiel nehmen. Da reicht mir eine so banale Entschuldigung nicht aus, die das beschädigte Ansehen eines Bundespräsidenten offenbar reparieren sollte. Er wird damit für mich nicht ehrenwürdiger. Ein wenig mehr Leidenschaft und Aufklärung für den Bürger, über die "Irritationen", wie er sie nannte, anstatt wie bisher alles über seine Anwälte regeln zu lassen, hatte ich erwartet. Bei der Live-Übertragung die ich beim Sender Phönix verfolgte kam nicht ein Hauch davon rüber. Der Titel für das Wulff-Buch "Besser die Wahrheit",  klingt dagegen wie ein Hohn, zumal, wie nun bekannt ist, die Werbung dafür auch "verschenkt" wurde.

Samstag, 26. März 2011

Zehntausende zu Anti-Atom-Demos erwartet | Politik

Angesichts der Katastrophe von Fukushima werden heute Zehntausende Menschen zu Anti-Atom-Demonstrationen in Berlin, Hamburg, München und Köln erwartet. 
http://www.europeonline-magazine.eu/: "Mit Blick auf die Reaktorkatastrophe von Japan lautet das Motto: «Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten». Die Teilnehmer wollen am Tag vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz den Druck auf die Bundesregierung für eine grundlegende Kehrtwende in der Atompolitik erhöhen.
 • Auch Gewerkschaften, Oppositionsparteien und Kirchen unterstützen die Proteste. Die Demonstrationszüge starten gegen Mittag. Um 14.15 Uhr soll es eine bundesweite Schweigeminute ..."
mehr
 › http://www.europeonline-magazine.eu/zehntausende-zu-anti-atom-demos-erwartet_118907.html

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Ueberblicksbeitrag » DasGelbeForum

Dienstag, 12. April 2011

„Stromrebellin“ erhält Goldman Environmental Prize | Panorama | Umwelt | Nachhaltigkeit

http://www.sonnenseite.com/:
"+ 12.04.2011 + Ursula Sladek erhält für ihren Kampf gegen Atomstrom international renommierten Umweltpreis.
Die Gemeinde Schönau im Schwarzwald ist seit 1999 unabhängig von Atomstrom. Das verdankt sie maßgeblich dem Engagement von Ursula Sladek. Elf Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl übernahm Ursula Sladek gemeinsam mit anderen Aktivisten und gegen den Widerstand der etablierten Strommonopolisten das regionale Stromnetz. Sie gründete die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), das erste bürgereigene Energieversorgungsunternehmen in Deutschland, und lieferte ihren Kunden von nun an Atomstromfreien und klimafreundlichen Strom.

Das „Modell Schönau“ ist bundesweit ein Vorbild für dezentrale Stromversorgung geworden. Für ihren bedeutenden Beitrag zur Demokratisierung der Stromversorgung erhielt Ursula Sladek heute in San Francisco den Goldman Environmental Prize, einen der wichtigsten Umweltpreise weltweit.

Das Engagement von Ursula Sladek für eine nachhaltige Energieversorgung begann nach dem Unglück in Tschernobyl im Jahr 1986. Wie viele andere auch sorgte sich die Mutter von fünf Kindern um die Sicherheit und Zukunft ihrer jungen Familie. Die Stromversorgung lag damals in der Hand weniger Monopolanbieter, die den Strom aus Atomkraft und fossilen Brennstoffen bezogen. Zehn Jahre nach dem Reaktorunglück nutzten die „Stromrebellen“ in Schönau eine einmalige Gelegenheit: Der Vertrag zwischen der Stadt Schönau und dem regionalen Stromnetzbetreiber KWR für die Nutzung des Stromnetzes sollte erneuert werden." Lesen Sie mehr …

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URL zum Artikel »
http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,%E2%80%9EStromrebellin%E2%80%9C+erhaelt+Goldman+Environmental+Prize,6,a18827.html

Donnerstag, 30. Juni 2011

IPPNW.DE: Bundestag beschließt Weiterbetrieb von neun Risiko-Atomkraftwerken

IPPNW.DE | Startseite: "Bundestag beschließt Weiterbetrieb von neun Risiko-Atomkraftwerken
30.06.2011
Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen heute gefassten Bundestagsbeschluss zum Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerksblöcken als verantwortungslos. „Obwohl vor Monaten mit viel Getöse eine Ethikkommission eingesetzt wurde, war in der von Parteiengeplänkel geprägten Bundestagsdebatte die Frage der ethischen Verantwortbarkeit dieser Risiko-Fortschreibung kein Gegenstand der Diskussion“, kritisiert IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. „Selbst für Politiker, die in der Vergangenheit jedes meldepflichtige Ereignis zum Störfall hochstilisiert haben, sind die gefährlichen Sicherheitslücken der zuletzt in Deutschland errichteten Konvoi-Atomkraftwerke kein Thema.“

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Atomkraft, 30.06.2011




Weblinks »
 › http://www.ippnw.de/presse/presse-2011/artikel/721bdac6a9/bundestag-beschliesst-weiterbetrieb.html

 › http://blog.campact.de/2011/06/atomausstieg-im-bundestag-ein-erster-etappensieg-%E2%80%93-aber-der-protest-geht-weiter/

Mittwoch, 4. Januar 2012

Wulff bleibt - Bundespräsident räumt Fehler ein | Politik | Gesellschaft


Bundspräsident Wulff: "Ich nehme meine Verantwortung gerne wahr"

5. Januar, 2012
In seiner Stellungnahme bei der ARD und ZDF am Abend räumte Cristian Wulff ein:
Der Drohanruf bei "Bild"-Chefredakteuer Diekmann sei "ein schwerer Fehler" gewesen, der ihm leid tue.

Wenn auch der Springer Verlag seine Entschuldigung bereits akzeptiert hat, so kann man sein Verhalten gegenüber den Medien und den Versuch der Einflussnahme wahrlich nicht als vorbildlich bezeichnen.

Wulff betonte, er habe die Berichterstattung nicht versucht zu verhindern. Er habe nur mehr Zeit haben wollen, da er sich im Ausland befand.
Die Dokumente zur Finanzierung seines Hauses können ab morgen auch Internetnutzer einsehen. Er hatte bereits mehr als 400 Einzelfragen beantwortet.

Für fünf Jahre sei er gewählt. An einem Rücktritt habe er nicht gedacht. Er wisse, daß er nichts unrechtes getan habe, das aber auch nicht alles richtig war.
Herr Wulff gab zu bedenken, daß auch für ihn der direkte Aufstieg vom Ministerpräsidenten zum
Staatsoberhaupt recht schwierig war. Er hätte keine Zeit zum üben gehabt. Anfangsfehler seien mehr als menschlich und stünden auch einem Bundespräsidenten zu.
Na gut in diesem Punkt ist man geneigt nachsichtig zu sein. Auf die direkten Fragen zu seinem früheren Amt als niedersächsischer Regierungsschef hat er meines Erachtens vorbeigeredet.
Noch immer ist nicht klar, ob er gegen die Bestimmungen des Ministergesetzes verstoßen hat.
Auch der Frage, ob er das höchste Amt im Staat und seine Glaubwürdigkeit beschädigt hätte, wich er aus und beantwortete sie nicht direkt. Er sprach von einem aus vielerlei Gründen schwieriger geworden Amt in Deutschland. Und von dieser Art von Umgang mit den Dingen würde man dem Amt sicher nicht gedient haben. Gleichwohl sei er fest davon überzeugt, dem Amt durch eine Reihe von Aktivitäten in der Amtszeit, das Amt des Bundespräsidenten wieder gestärkt zu haben, so das es eine hohe Anerkennung genießt.

Der Bundespräsident kam für mich in keinster Weise überzeugent rüber. Er hat in keinster Weise die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ausgeräumt. Ich glaube kaum, das man das als einen Befreiungsschlag sehen kann und sollte. Dass sich der Bundespräsident heute geäußert hat war wohl ein richtiger Schritt. So darf man wohl auf die morgigen Reaktionen gespannt sein.

Donnerstag, 9. Juli 2009

Kurz notiert: Netzsperren - Die Diskussion

wikio.de: "...Ursula von der Leyen heute bei Radio Sputnik : "Das oberste Ziel muss sein, die Täter zu stellen. Das ist Polizeiarbeit. Und das zweite entscheidende Ziel muss sein, die Quelle zu löschen auf dem Server, wo sie sind. Aber da stößt man Grenzen, wenn der Server z.B in Indien steht. Ein Land, das keinerlei Ächtung von Kinderpornografie hat ? da können sie nicht mehr löschen. Deshalb haben z.B. Skandinavische..." Artikel lesen » Netzsperren: Von der Leyen stellt weiterhin Falschbehauptungen auf (internet-law.de)

weitere Notizen » ...So müsse die Freistellung auch dann gelten, wenn ein Anbieter von sich aus Inhalte stichprobenartig etwa mit technischen Mitteln prüfe. Momentan verschaffe er sich damit selbst Kenntnis illegaler Angebote und hafte damit von diesem Zeitpunkt an für sie. Demgegenüber sollte für Host-Provider ein "Guter-Samariter-Prinzip" eingeführt werden, das die Privilegien aufrechterhalte. Statt Sperren brachte Frank den Ansatz ins Spiel, das gegenwärtige Indizierungsverfahren durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjM) auszudehnen. Dieses garantiere im Gegensatz zu der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellten geheimen Filterliste ein klares rechtsstaatliches Verfahren.
Artikel lesen » Konferenz gegen Hass-Propaganda im Netz (heise online)



Samstag, 2. April 2011

Fukushima nuclear power plant: a crack in a reactor wall | Politics | Latest News

http://www.morgenweb.de/  Newsticker:  02.04.2011
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Atomruine Fukushima läuft aus - Westerwelle bietet Hilfe an


 

Tokio (dpa) - Die Atomkatastrophe von Fukushima zieht immer weitere Kreise. Aus einem 20 Zentimeter langem Riss in einer Reaktorwand des havarierten Kraftwerks sickert radioaktives Wasser ins Meer. 40 Kilometer vom AKW entfernt wurden bereits stark erhöhte Werte des gefährlichen Jod-131 gemessen. Bei einem Kurzbesuch in Tokio versprach Außenminister Guido Westerwelle heute Hilfe beim wirtschaftlichen Wiederaufbau. Auch da könne sich Japan auf Deutschland als Partner verlassen, sagte Westerwelle nach einem Gespräch mit seinem Amtskollegen Takeaki Matsumoto"  » mehr


Lesen Sie mehr zum Thema » Energiewende 
Der Betreiber des AKW Biblis spielt mit den Muskeln


Quellen » 
 › http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/Erdbeben_Japan/auto/in29605366-kampf-gegen-strahlung-an-akw-geht-weiter.html
 › http://reiner-umlauf.blogspot.com/search/label/Energiewende